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> göbel gelesen, springer archivalien zu göbel
layday
  Geschrieben am: Freitag, 30.März 2007, 15:59 Uhr
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spass muss ja sein - ist meist auch dabei.

könnte nicht mal die lustige göbelkommunikation der göbel-freunde der ja nur mäßig interessierten öffentlichkeit die berühmte eau de cologne flasche vorstellen, die stadt springe und der multiparteifunktionär prof. dr. callies, mit hilfe von redakteur fuegmanns neuer deister zeitung auf die 220 cent briefmarke und die zdf-kerner-sendung hievten??

warum wird nicht gesagt, dass das parfümflaschen-teil erst im jahre 1974 - ohne ein vorbild - im museum gebastelt worden ist?

dagegen ließen sich eidesstattliche erklärungen henry goebels selbst, von 21.jan.1893 stellen, wo er erklärt, dass parfümflaschen nicht geeignet wären; denn das glas einer parfümflasche könnte ein hobby-glasverarbeiter, wie es goebel nur war, nicht erhitzen und formen und nicht versiegeln.

heute weiß man, dass solche flaschen auch räumlich zu klein sind, den kohle-glüher und die draht-installation aufzunehmen.
schließlich ist so eine experimentier-gobel-lampe ohnehin ja eine nachträgliche erfindung, für die bis heute keine spur aufzufinden war und nicht ist.

elektro-abteilung und elektro-ruheständler im museum springe stehen in einer bringschuld, mal diese lampen-technik-fragen vorzustellen.

der um seinen arbeitsplatz ringende redakteur der neuen deister zeitung marc fuegmann berichtet lieber über das goebel-gen und die verwandtschaft mit erich honecker, als mal nach den museums-fachleuten zu fragen:

was ist da nur los? um wahrheit - ach so hoch begehr ichs nicht - gehts doch längst nicht

layday angel.gif


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Netzer
  Geschrieben am: Mittwoch, 09.Mai 2007, 12:11 Uhr
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The Flying One
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Ineressante (Er)Kenntnisse von web.de auf deren Startseite ...


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Wichtig is’ auf’m Platz.
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layday
  Geschrieben am: Dienstag, 22.Mai 2007, 13:48 Uhr
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lustig lustig: wir leben in einem freien land.

das intelligente spiel darf unverblümt gespielt werden.

wer - wie ich - absolut kein zyniker ist, hat beim zuschauen oft das gefühl geistig ausgeschlossen zu sein.
die toten von afghanistan waren ordnungsbeamte des wiederaufbaus.
eck dreck weck und ich bin wieder raus; denn es waren verfassungswidrig im ausland tätige deutsche kampfeinsatzler im natoverbund in der uno.

uno ist bekanntlich die kürzeste verbindung zwischen zwei punkten. aber da liegt das problem: wann ist schon mal irgendwo die kürzeste verbindung zwischen zwei punkten gefragt? smile.gif

layday


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layday
  Geschrieben am: Montag, 17.September 2007, 17:35 Uhr
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die springer geisterzeitung schreibt heute:

spitzenkandidat jüttner besucht die SPD in springe:

er sagte: "mein lieblingsplatz ist das göbel-denkmal."

Redaktionsleiter fuegmann parkt immer noch bei der ndz.
allerdings über goebel schreibt er weiterhin nur blödsinn. zuletzt:

"dr. dittmann vom deutschen museum münchen bestätigt die qualität des goebelbuches aus springe."

aber wenn man die studie von dittmann dann selbst liest - wie ich es getan habe -
dann springen einen zwei umstände an:

1. dittmann kennt keinerlei wesentlicher quellen, die in dem buch strapaziert werden, aus eigener anschauung.
2. desungeachtet bestätigt er die überwiegend falschen zitationen von sprohde, dem springer geisterwriter von otto hahn als zutreffend. sowas ist müll - und, aber, die ndz merkt es natürlich nicht. smile.gif

sproebel goes on.

layday

Bearbeitet von layday am Montag, 17.September 2007, 17:36 Uhr


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Johannes
  Geschrieben am: Donnerstag, 25.Oktober 2007, 15:58 Uhr
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Es geht weiter:

Verwandter von Heinrich Göbel will Rohde-Thesen widerlegen

Vortrag am 2. November in Springe / Zwei alte Bücher wiederentdeckt

Springe (mari). Ein Verwandter von Heinrich Göbel rettet die Familienehre: In einem Vortrag am 2. November will er beweisen, dass der Springer kein Hochstapler war.

"Göbel war Miterfinder der Glühlampe", steht für Hans Hermann Goebel nach wie vor fest. Der Ahnenforscher hat sich nach der Veröffentlichung des Buches "Die Göbel-Legende" - geschrieben von dem Springer Hans-Christian Rohde - selbst auf Spurensuche begeben. Dabei sind ihm zwei Bücher in die Hände gefallen, die Rohde übersehen hat.

Die beiden Bände stehen in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig. Sie stammen aus den Jahren 1838 und 1844 und belegen, dass damals in Hannover und Nienburg Seminare zum Thema Beleuchtung gehalten wurden. Rohde hatte bezweifelt, dass zu der Zeit am Deister elektronische Experimente möglich gewesen waren.

Der Lehrer kommt in seiner Doktorarbeit sogar zu dem Ergebnis, Göbel sei ein Möchtegern-Groß und ein Lügner gewesen.

Nachkomme Goebel hält einen Absatz aus den neu-entdeckten Büchern dagegen. Ein Auszug: "Neben den ordentlichen Lehrvorträgen und Unterrichtsstunden sind im Winter und Frühjahr 1842, unter Gutheißung des königlichen Ministeriums, in verschiedenen Abendstunden außerordentliche und unentgeltliche populäre Vorträge gehalten worden, welche sich einer großen Teilnahme unter allen Ständen, namentlich auch den Gewerbetreibenden, erfreuten."

Anschließend wird das Fach "Beleuchtungswesen" (sechs Abende) genannt. Das sei zu der Zeit an der Schule in Hannover sogar ein Schwerpunktthema gewesen, so der 57-jährige Ahnenforscher.

Er habe noch mehr Asse imÄrmel. Die will er in einem 45-minütigen Vortrag am 2. November präsentieren. Er spricht auf Einladung des "Fördervereins für die Stadtgeschichte von Springe" ab 19 Uhr in den Heinrich-Göbel-Stuben. Der Eintritt ist frei.

Bevor Goebel an dem Abend ans Eingemachte geht, will er sich dem Stammbaum der Familie widmen. Die Geschichte beginnt im Jahre 1540 bei den Glasmachermeistern Paul und Adam aus Hessen. Von den Brüdern sind 1400 Kinder und Kindeskinder bekannt. Zu den Nachkommen gehört auch der frühere DDR-Staats chef Erich Honecker. Der Erfinder und der Parteifunktionär sind über mehr als 40 Ecken verwandt.

NDZ.nde


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Reignhead
  Geschrieben am: Samstag, 27.Oktober 2007, 11:00 Uhr
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Na dann!

Ich meine so Vorträge haben zu der Zeit nur seriöse Menschen gehalten. Da muss was dran sein. Und dann noch mit Honecker verwandt. Donnerwetter, wenn das keine Beweise sind!
Da kannste einpacken Layday wink.gif


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layday
  Geschrieben am: Sonntag, 04.November 2007, 02:46 Uhr
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delay - sorry, hatte keine schnittstelle.

per email bekam ich die anfrage, wieso ich hier nicht das letzte wort nähme, oder so?

danke der ehre - aber letzte worte, nun.

ich habe also, wie von reignhead vorgeschlagen, eingepackt und saß freitagabend inmitten einer ziemlich finsteren gesellschaft in den goebelstuben von springe, in anwesenheit zweier redakteurspersonen von ndz und haz. hier nun mein demütiger bericht - auch demut ist mut:

der nachfahre goebels, erklärte, er habe diverse andere nachfahren erfolgreich veranlasst über gentests festzustellen, ob auch er in direkter linie von dem springer auswanderer henry goebel sr. (geb. springe 1818, gest. new york 1893) abstamme usw. alles tolle ergebnisse, die hoffnung machen für scheinbar ernsthafte karnevalisten aus springe ab 65 jahre alter. wens also interessiert: jeder mensch hat einen stammbau - und wenn der stammbaum nicht mehr da, stirbt der hund an prostata, eines tages haben polen ihm den stammbaum weggestohlen und nun gehn auf leisen sohlen über sein grab wech die polen.

der nachfahre goebels ging dann sehr flott zum zweiten teil seines auftrittes über: goebel sei kein hochstapler gewesen! auch hier waren sich beinahe alle anwesenden einig.
und
der nachfahre sagte: es hat 4 prozesse gegen edison gegeben, in der zweiten instanz habe goebel recht bekommen.

usw. wer sich in diesen historischen angelegenheiten etwas auskennt, weiß, dass die quellen dazu überwiegend in springe archiviert sind, aber in us-englischer sprache abgefasst, von den goebel-indianern nicht gelesen und nicht gekannt werden. weitergehend ist es leider so, dass das bunte goebel-legende-buch von zuklampen - egal wie, ob mit oder ohne englisch-kenntnissen abgefasst - ebenfalls keinerlei zureichende quellenkenntnis, quellenkritik, ja, nicht mal eine akzeptable zitation aufweist, sondern ein dummes machwerk ist. aber seit dem erscheinen dieses buches, die lokale presse und alle interessenten, dieses buch nun als ihre quelle zum thema goebel verwenden.
und - ich räume es ein - aufgrund meiner intervention bei der leibniz-universitaet hannover - dieses nicht satzungsgemäße buch, als dissertation zu einer vorschriftsmäßigen publikation, schriftlich erklärt worden ist, dennoch der vorschrift nicht entspricht: es enthält weder imprimatur noch die angabe der beiden gutachter; ferner ist es allerdings aus wissenschaftlicher sicht nicht auf dem forschungsstand des redaktions- und untersuchungszeitpunktes und zwar schwerwiegend nicht. d.h. dieser mangel lässt die hypothesen des buches ins leere gehen; ferner ist es als methode oder, sagen wir, untersuchungsverfahren, ein impressionistischer zettelkasten - der autor kennt keine methoden, die dissertation wurde vom ersten gutachter prof. dr. hauptmeyer nicht betreut, die kritik in den gutachten wurde vom doktoranden nicht eingearbeit -

alles inferiore kacke, kurz gesagt.

darüber nun mit fehlinformierten falschen propheten zu diskutieren, ist schwer möglich, wenn dabei eine leidende rentnergemeinde raunt und murrt, wie bei den goebelstuben.

also kurz: der nachfahre antwortete - auf die aufforderung doch zumindest die archivalien im springer stadtarchiv als diskussionsgrundlage zu berücksichtigen - er würde nicht über wahrheit oder unwahrheit diskutieren.

der nachfahre hatte aber gar keine eigenen kenntnisse überhaupt. so wie sein stammbaum-genealogismus aus dem internetz gezogen war - nichts mehr, keinerlei quellenkenntnis - so nahm er also die gesamte glühlampen sproebelei einzig aus dem zuklampen-buch, das bekanntlich hinten und vorne alles durcheinander bringt und dabei zu zwei vollkommen unhaltbaren hypothesen kommt, ohne das aber im buch wissenschaftlich zu erörtern und zu interpretieren:

hypothese rohde 1 im zuklampenbuch: die goebellegende (2007): die goebel-legende musste in den usa aufgeklärt werden - in springe/in deutschland war das nicht möglich/ deshalb hat auch die legende in springe und bei prof callies und beim goebelstammtisch usw. diesen bisherigen hochstaplerischen verlauf usw.

hypothese rohde 2 im zuklampenbuch die goebellegende (2007): der autor glaubt, goebel sei ein hochstapler gewesen. dazu könne sich, im lande der freien meinungsäusserung und meinungsbildung, eben, jeder seine eigene meinung bilden.

hypothese 1 ist unfug: denn alles material ist in springe und in wesentlichen teilen von mir seibst in der münchenkritik 2006 (für das deutsche museum münchen) wissenschaftlich vorgestellt und publiziert. u.a. in einem vortrag, märz 2006 bei mariechen/springe. da war der autor persönlich, musste sich den fragen stellen samt dem museumsvorstand - die dann brüllend rausliefen.
das heißt: rohde und zu klampen haben für ihr 2007 rausgegebenes goebel-legende-buntbuch bei mir abgeschrieben, insbesondere die gliederung übernommen, aber die untersuchung nicht systematisch und seriös durchgeführt.

hypothese 2 ist unfug: denn es muss eine quellenkritik aller relevanten quellen auf die ausgangsdaten zurückverfolgt werden. dann ist es einfach, wissenschaftlich zu bewerten, ob dies oder das der fall oder nicht ist oder, ob man es eben nicht klären kann. z.b. anhand des berühmten beckmann goebelartikels in der etz von 1923 gibt beckmann quellen an, die ich geprüft habe und publiziert habe und die kritik zeigt, dass beckmann absichtlich die quellen falsch auslegt. rohde prüft in seinem buch diese quellen gar nicht - er kennt sie nicht.
rohde sagt, er interessiere sich nicht für technik - er weiß tatsächlich nicht, um was es bei der fraglichen innovation einer glühlampen erfindung oder -miterfindung es überhaupt ging: was hat angeblich edison 1879 als patent angemeldet? was will oder soll goebel bereits vorher - heimlich - erfunden, entwickelt, entdeckt, gebastelt haben?

all das weiß rohde in seinem zuklampenbuch nicht. aber das buch heißt ja auch nicht, survey einer technischen erfindung und entwicklung. es heißt ja "goebel-legende". diese legende ist ein sozialer kommunikativer prozess seit 1893, hat viele interaktive und interdependierende komponenten und durchdringungstatsachen und wäre mit den mitteln der empirischen soziologie systematisch zu erfassen und zu interpretieren. davon - aber - hat rohde keinerlei ahnung, hat es auch nicht versucht oder vermochte es nicht - sodass schlicht der titel des zuklampen buches samt der hypothesen wissenschaflich gesehen falsch sind, unzutreffend: thema verfehlt.

bon. lasse ich den falschen titel weg, der übrigends auch nicht der bis heute verheimlichte titel der sogenannten doktorarbeit ist - wie der inoffiziell lautet, weiß der himmel - wurde nicht publiziert - dann also sollte es nicht um legendenbildung und idolisierung, sondern um den erfinder goebel gehen und meinetwegen die hypothese des goebel als hochstapler.

dazu kennt der autor rohde nicht die reichhaltigen dokumente (die angeblich er selbst nach springe aus usa geschleppt haben will), in denen das lampengeschehen ab 1880 samt der person henry goebel sr. dokumentiert sind - man müsste es nur lesen: goebel war ein gänzlich hinterhältiger überlebenskünstler, der eigentlich alle freunde, bekannten, partner, familie usw. beschiss, wie sie daher kamen, von der freimaurer-loge, in der er mitglied, bis hin zu den - beinahe sämtlichen - deutschen leuten, mit denen goebel zu tun hatte. eine solche mob-person wie goebel, müsste nur mal halbwegs seriös biographisch dargestellt werden, und jedem springer wäre klar - unabhängig von den patentbetrügereien des goebel, ein vorbild der jugend - als namensgeber einer schule - das geht keine sekunde länger.

das heißt hier abschließend: der nachfahre goebels hatte überhaupt nur kurz in diesem unhaltbaren zuklampen-buch herum gelesen, daher seine überaus unzureichenden goebel-kenntnisse und nun kroch er damit seinem springer publiklo in die ärsche.

der nachfahre behauptete dann: eine neue quelle, ein altes buch von 1843, habe er über die universitaet hannover, vor 1848 - als goebel noch in springe war - dass die uni hannover das gesamte glühlampenweltwissen der zeit bis 1848 hatte; dieses buch habe er aus der großen staatsbibliothek in leipzig, wo er es selbst geholt habe. nun ja, ich kenne die deutsche universalbibliothek in leipzig; sie heißt keineswegs staatsbibliothek, ich bezweifle,dass er da wirklich war.
die behauptung, dass es dort ein solches buch gäbe, in dem über eine universitaet hannover (polytechnische lehranstalt o.ä) und deren glühlampenfach vor 1848 mehr zu erfahren sei als in hannover selbst, halte ich für ein gerücht. darüber gibt es aber umfangreiche literatur, weshalb zu sagen ist, ein solches geheimtipp-überraschungsbuch, das alles andere umwirft, ist schwer vorstellbar, wenn es denn schon nicht vorgelegt wird, kurz, es gab dieses goebel-münchhausen- wissen - nach den bücher- und zeitschriftenlisten der hannoverschen bibliothek - damals in hannover nicht. bei goebel in springe schon überhaupt nicht. jedoch sagt das ohnehin nichts zur frage, wer was wann erfunden haben will oder nicht.

der nachfahre sagte immerzu, ich will mich kurz fassen, also im großen und ganzen usw. bin ich der meinung dass henry goebel kein hochstapler war. dazu nickte die altersgläubige gemeinde von springe am deister mit den häuptern - man war sich einig und wars so zufrieden. das habe mal gesagt werden müssen, dankte prof. seedoof, der über goebel als heiligtum schwadroniert, aber die springer dokumente nicht liest.

darauf war mit dem vortragenden nachfahren bei den goebelstuben am 2. 11. 2007 eben nicht mehr zu klären, dass es ab 1885 bis 1894 - nicht 4 - sondern ca. 35 verfahren gab, nämlich von edison et al. gegen div. patentverletzer. in den damals letzten drei verfahren, die allesamt lediglich auf zeitverschleppung, ohne juristische- oder sonstige verteidigungsargumentation oder beweisführung, seitens der beklagten-anwälte (immer witter&kenyon/die gibt es noch heut in usa/google) ausgelegt waren, wurden eidesstattliche erklärungen von goebel eingebracht (goebel-defense), die hinten und vorne, d.h. untereinander vollkommen unschlüssig, keine konkludenz, und unerheblich sind, dass sie nichts weiter bewirkten, als eben zeitverschleppung. im jahr 1894 war die patentschutzzeit für edisons lampen abgelaufen, die lizenzbetrüger waren also mit dieser verteidigungsstrategie gegen edison erfolgreich.

es waren aber nicht mehrere instanzen bei solchen verfahren auf einstweilige verfügung/preliminary injunction/caselaw im jahre 1893; und diese waren nur in einigen verfahren seit 1885, berufung bzw. revisionsklagen. im ergebnis bekam tatsächlich immer edison recht - in st. louis wurde die einstweilige verfügung an ein hauptverfahren abgegeben, das dann wegen der verjährung nicht mehr ingang gebracht worden war, edison erlitt aber also den zeitverlust und bekam keine kohle, denn die beklagten gingen serienweise vorher pleite.

goebel bekam in keinem verfahren irgendetwas zugesprochen. um goebel oder goebels behauptungen ging es auch in keiner der klageerhebungen überhaupt. goebel war dabei nie beklagter oder kläger - er und einige seiner söhne waren gekaufte zeugen der beklagten, lediglich mit schriftlichen "affidavits" zur zeitverschleppung. schlussendlich sagten die söhne sogar gegen den alten goebel aus. das muss man als springer goebel-indianer aber wissen, wer da mittut.

was will denn prof.callies und was will den rohde mit seinem mülltitel, wenn er zu seinem thema die texte nicht kennt: wo sind die 800 kreuzverhörfragen von 1893 an goebelsohn william, der patenkind von goebels patentpartner kulenkamp war? was weiß denn rohde alles nicht? oder verschweigt er das im zuklampenbuch seiner goebel-legende? wer kennt die patentablehnungsschreiben des u.s.patent office an goebel von 1882. goebel 1881/1882 hatte drei mal versucht edisons patente anzumelden - ich habe die originale dieser amtsschreiben und rejected-argumentationen in kopien in springe.

alles dies wissen weder rohde noch zuklampen noch goebels nachfahre, namens goebel, der stammbaumvorträge aufmotzt mit honecker und mit eigener power-point-hochstapelei (der nachfahre ist angeblich elektroingenieur, sagte aber nichts zur lampenerfindung, insbesondere auch nichts zur parfümflasche auf der briefmarke); es weiß nicht callies und nicht seedoof, aber der museumsvorstand wendt brachte den oberklopps am vortragsabend des gen-getesteten nachfahrens abschließend dem publikum zu gemüte:

wendt, der elektro-aeg-fachmann, museumsvorstand von springe, offenbarte zum schluss dies:

er, wendt, habe nun eine unveröffentlichte quelle, die er deshalb aber nicht vorzeige, damit sie ihm niemand klauen kann, und dann sagen könnte, er habe es entdeckt - diese quelle stamme aus der vor 1848er goebel-auswanderungszeit. die stamme vom flohmarkt. darin stünde, dass der gesuchte prof mönighausen, der angeblich dem jungen goebel in springe oder hannover das lampenwissen beibrachte und in springe lampenwissen veröffentlicht habe, tatsächlich in springe existiert haben soll. dies sagte wendt den anwesenden am 2. 11. 2007 und auch mir.

er schaute mir dabei nicht in die augen, denn es darf ja gar nicht mönighausen heißen, sondern münchhausen: erstmalig tauchte nämlich, also namentlich der name, die behauptung goebels in der eidesstattlichen erklärung von boston jan. 1893 auf, wo goebel sagt und beeidet: ich habe meine kenntnisse von professor münchhausen in springe.
dies erschien dann am 25 januar 1893 in der electrical review von dem autor und lobbyisten pope als "prof. mönighausen". wohl, weil man auch in usa wissen mochte, was münchhausen bedeutet, hatte pope kurzerhand "mönighausen" daraus gemacht. also goebel hatte 1893 münchhausen, pope machte 1893 mönighausen daraus, diesen namen mönighausen gibt es in deutschland in namensverzeichnissen nicht, gibt es nicht, gab es nicht, gibt es nur in nudelbuchstaben bei den göbelstubensuppen von springe (google). und nun wendt, dieser weihnachtsmann, erzählt, er habe ein dokument aus springe von 1848 oder älter, wo der mönighausen nachgewiesen würde (den es ja erst seit pope 1893 überhaupt gibt).

was soll man nun sagen: sexy hexy mr. tambourine man play a song for me, in a jingle jangle morning I ll come following you and im not sleepy.

zugegeben, ich glaube, man ist seinem gemeinwesen, seiner heimat usw. loyalität schuldig, man ist verpflichtet mit den eigenen leuten zusammenzuhalten - aber nicht ganz ohne auch eine pflicht zu geistiger und moralischer hygiene, ganz unaufgeregt, zu leben. wie soll das aber mit solchen "führern" gehen, die dumm sind und rigide zugleich? mir wird schlecht davon

eine gruppe idolisiert den deutschen

eine andere gruppe schmiedet an der legendenbildung (an der eigenen: zuklampen, callies, seedorf, gisselmann, brings von der stadtgeschichte, matz von der cdu, höptner von der spd, kimmel von der fdp (alle letzteren juristen ohne irgendwelche kenntnisse der edison litigations und opinions der judges an den circuit courts von boston, st. louis und oconto 1893), ed covington, der goebel nachfahre auch, der rohde, der ulrich manthey hinten dran ganz leise, paul mittag usfort, petra hartmann o je, marc unfuegmann - andreas zimmer sagte dann am ende des vortrages auf die frage: ob er die behauptung des nachfahren auch bezeugen könne? der nachfahre hatte dem gereizten publikum erklärt: es habe 4 prozesse von goebel gegeben, in der zweiten instanz habe goebel recht bekommen! -

also herr zimmer, haben sie das gehört und notiert, lesen wir das in ihrem blatt? was , bitte? wer hat was bekommen? welches recht? welches urteil? - der nachfahre wusste nichts - die springer zuhörer wussten vorher fast nichts, hinterher nichts, waren es aber gut zufrieden. und einige sproebel-schlaumeier dazwischen bescheißen und irreführen den rest. herr zimmer von der zeitung hats gar nicht hören gewollt, wie die mutter vom böttjer basch, ohne die das kleine schwesterlein gar nicht in den himmel hineingekonnt hatte, so kann auch der unfug des nachfahren gar nicht in den deisteranzeiger hineinkommen.

tja, da sagte zi vom deister anzeiger: "äh nö, kann ich mich jetzt gar nicht mehr an alles erinnern".
nun ja - er bekommt es bezahlt, nennen wir es schweigegeld.

eine dritte gruppe - ich selbst, alleine - hat quellenstudium und quellenkritik betrieben und umfangreiches textmaterial hierzu ins deutsche übersetzt, das dann demnächst mal publiziert wird.

nun stehe ich hier im halbkreis und treibe gruppentheorie

und noch eine private mitteilung: nach den richtlinien von wikipedia hat gisselmann nichts in dem wiki-beitrag heinrich göbel verloren - dieses ist eine private marotte des wikiautoren, aber kein forschungs- oder archivstand und - es ist sachlich eine zumutung, denn gisselmann propagierte - und bis heute - eine menge warme goebelluft: die platinlampen kamen ohne vakuum aus und die parfümflasche des museums auf dem burghof war weder mit noch ohne bambus hochohmig und goebels arbeitsvertrag wurde von gisselmann gefälscht ins archiv und in die stadtbibliothek gebracht. da hört es wohl spätestens auf, oder?

layday smokin.gif nein.gif heul2.gif

Bearbeitet von layday am Sonntag, 04.November 2007, 03:53 Uhr


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layday
  Geschrieben am: Montag, 05.November 2007, 18:10 Uhr
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das spiel der lokalführer geht weiter.

ndz und deisteranzeiger spielen leute gegeneonander sinnlos aus und machen ärger als leeres geräusch, statt aufklärung:

hier jetzt: goebelnachfahre gegen rohde

supi - man redet eben doch lieber über die bundesliga in der ferne als über die bezirlksliga vor der haustür - denn das verpflichtet zu nichts

auf die erleichterung der erleichterung folgt die verdampfung der selbstverdampfung (beste grüße von scholl-latour)

layday (jetzt bei eon auf der lohnliste)


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layday
  Geschrieben am: Sonntag, 11.November 2007, 23:34 Uhr
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in täglichen interviews sagen mir springer: die neue deister zeitung ist scheiße - ich habe sie abbestellt. auf die frage bei ic erhard an der rezeption: warum wollen sie abbestellen? antworten die abbesteller: das müssen sie schon selbst wissen (nach beendigung des abonnements meines gestorbenen vaters, erhielt er von der ndz die schriftliche anfrage: warum bestellen sie ab?)

was ist das nur?

meiner meinung nach braucht jedes gemeinwesen viele kommunikationsmittel - braucht sie und nimmt sie sich auch. natürlich ginge es ohne solche lokalannonce-zeitungen. mit solchen blättern kann es aber besser gehen - wenn es professionell gemacht wird - wird es aber nicht (die redakteure arbeiten sich sicher halbtot - so meine ich das nicht, aber)

beispiel: goebel-nachfahre tritt in den göbelstuben auf, um was gewünschtes zu erzählen.

die redakteure waren entsendet, ndz und deisteranzeiger berichteten.

da die ganze göbel-blödheit so berichtet wurde und wird (ndz erstmalig am 14. februar 1893!!!), wie es der fall ist - also abseits jeder quellenreflektion, lage und vorhandenen dokumenten in springe und sonstwo (rethen in der uni-bibliothek z.b.) kommt es dann zu dieser - ich zitiere im folgenden - pöbelei. die pöbelei ist dem verantwortlichen redakteur/en erwünscht. man kann die göbel-suppe weiterkochen, leute gegeneinander ausspielen, ohne irgendwas zum thema zu wissen:

beispiel: als zuklampen das bunte rohdebuch zur göbel-legende herausbrachte, lobten alle zeitungen die angeblich hervorragende fundamentale wissenschaftliche arbeit (dr. ulrike hartmann ndz).

diese vorstellung und attributisierung war und ist vollkommen unangemessen und basiert auf inkompetenz oder bösem willen. was bis heute fehlt, ist eine sachliche würdigung und kritik des vom museum ausgespuckten sputums: prof.dr. callies promovierte rohde mit dem zuklampenbuch, dass keiner wissenschaftlichen kritik gewachsen ist: kein forschungsstand; falscher titel/bzw. thema verfehlt; keine methode; unzählige sachliche fehler bzw. lücken usw. dazu mutwillige irreführungen durch falsche hypothesen: es ist aber die aufklärung in springe zu finden und nicht durch rohde auf amerikareisen; es ist göbel keinesfalls nazisache - sie wurde seit 1893 bis heute durchgezogen; aber vor allem: die beweise gegen die göbelei liegt lückenlos vor - nur rohde kennt sie nicht. totaler geht es wohl nicht, als hier prof callies als schwarzes schaf der wissenschaft dasteht, dazustehen; allein, weil callies gerne mit "jeder darf denken was er will: these rohdes" - aus der affäre der jahrelangen irreführung und lügen auch auf www.springe-de sich gezogen hätte: die parfümflasche wurde bis heute nicht vorgestellt, als das, was sie ist: ein quatsch - die würde man heute noch nicht zur glühlampe verarbeiten können: sie ist räumlich zu klein - das glas lässt sich nicht zum vakuum versiegeln (der pressemann busse ist nun stolze 80 geworden, freut sich, seit 20 jahren nicht einmal diese 4711flasche vorgestellt zu haben - aber auf die briefmarke hat man sie gebracht.

jetzt also - vergangenen samstag schreibt ein leserbriefschreiber (d. h. immer der leitende ndz redakteur mark fuegmann - von mir unfuegmann genannt - hat diesen als leserbrief signierten text so hineingetan)

zitat ndz sa. 10.nov.2007 s.17 >zum artikel: "vergessen sie das rohde-buch"
nach dem bericht in der neuen deister zeitung vom 5. november weiß man, wie leicht es ist, einen doktortitel zu erwerben. man braucht nur einen erfinder der "hochstapelei" zu bezichtigen, wenn man es auch nicht so genau weiß. fazit: wer im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen." autor nix< zitat ende.

es wird also in der ndz gepöbelt, ohne irgend ein argument vorzubringen: das reine ressentiment. der redakteur hätte diese pöbelei weglassen müssen, stattdesen um ein interview bitten sollen - denn, vielleicht wären ja argumente vorgebracht worden. so nicht bei unfuegmann - der hetzt lieber (von kürzung des leserbriefes wird nichts gesagt).

am abend erzählte mir ein alter springer seine story, wie er die ndz abbestellte. und er meinte noch, ich solle mal meine göbel-sachen kopieren und publizieren, bevor mir was zustoßen würde. na ja, also, eigentlich dachte ich, die entlassung von unfuegmann noch abzuwarten.

layday


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Reignhead
  Geschrieben am: Sonntag, 11.November 2007, 23:49 Uhr
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Ich wunder mich noch immer, wie man mit solcher Inbrunst versuchen kann, solch unverbesserliche Deppen und Wechselbälger bekehren zu wollen... Publizier einfach die Quellen, deine Schlüsse usw und ab diesem Punkt kann sich jeder selbst ein Bild machen. Begeh dabei keine Formfehler und und und.
Und genau dann kann sich eben jeder mündige Bürger sein Urteil fällen. Hier pro, da contra. Was er draus macht, ist seine Sache. Und du sparst die mit Sicherheit eine Menge Nerven wink.gif


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layday
  Geschrieben am: Montag, 12.November 2007, 00:18 Uhr
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danke der anteilnahme.

es ist eine wissenschaftliche arbeit der empirischen sozialforschung zur kommunikation in der deutschen kleinstadt: erinnern& vergessen - zwei themen: goebel und der judenfriedhof

ich bin noch nicht ganz fertig

die öffentlichkeitsarbeit läuft aber immer noch intensiv (s.o ndz), z.b. auch das judengrabsteine suchen im wald hat damit zu tun (ndz im okt. 2007). ich betreibe diese themen nicht, sondern nehme sie als befund auf. gleichzeitig werden dabei aber eine ganze reihe schweinereien und tricks eingebaut, die bereits auf meine untersuchung zielen (es wurde diese forschung ja im jahre 2005 von mir in springe vorgestellt).

herauskommen wird eine sozialforschung, die zeigen wird, wie wir heute unsere kommunikation organisieren und zielführen, bzw. kritik und verbesserungsvorschläge dazu.

es ist natürlich auch hier wieder jedem frei gestellt, sich zu distanzieren oder mangels wichtigkeit die sache zum heiligtum oder zur provinzposse zu erklären. es ist in jedem fall und zweifelsfrei für erwerbsredakteure und papierverkäufer notwendig, dass sie wissen, dass es intelligentere leute als sie selbst gibt, die mitlesen, mitschreiben und mitdenken - dahinter steckt zunächst gar nichts böses. mein freund unfuegmann könnte vielleicht mal einlenken und die sache besser machen - wir sind ja nicht alle 80 jahre alt, waren mal nicht hitlerjungs und haben 1954 die lichtkantate in springe nicht gesungen. ich kenne mich jedenfalls so weit so gut aus, dass es viele springer gibt, die meine arbeit gerade zu diesen beiden themen schätzen und respektieren: lokalidolisierung goebel/callies und müll vor dem judenfriedhof -

es wird als nächstes ein von mir erarbeitetes wissenschaftliches gutachten zu dem zuklampenbuch >göbel-legende< kommen (ich war selbst mal schüler auf der göbel-realschule in springe). zuklampens vater war mein lehrer und zeitweilig rektor der schule - er ist leider sehr früh gestorben.

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layday
  Geschrieben am: Donnerstag, 22.November 2007, 20:48 Uhr
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mir wurde mitgeteilt, dass sehr viele it-analphabeten diesen beitrag zur kenntnis nehmen - und wer alles als autor dahinter vermutet wird.

naja - man soll sich ganz in ruhe auf gewisse aufklärung einstellen.

momentan ist noch mal die leibniz universität hannover am zuge, sich selbst zu reinigen - falls das dann gar nicht fruchtet, wird es leicht angezogen.

denn die geisterzeitung schrieb: nestbeschmutzer, kaff, gehört sich nicht, die sittlichkeit, der leitgedanke, die henrik brodersche wahrheit bringt den lichtgoebel noch in den spiegelonline-dienst. not that bad - bis unfuegmann gekündigt wird

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  Geschrieben am: Montag, 26.November 2007, 14:19 Uhr
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jetzt propagiert das angeblich offizielle repräsentative lichtspringe die begriffe

"wertkonservativ" und "familienfreundlich". das hört sich aus mündern germanischer blauäuger doch gut an, solange die sich daran wirklich messen lassen wollen, anstatt den baseballschläger zu schwingen.

wertkonservativ? - dazu gehört wohl soviel geschichtliche bildung, zu wissen, das berlin ein haufendorf ist, also aus zahllosen käffern sich zusammensetzt und empfehle den blauäugern deshalb bruno scholz: "berlin so freue dich" das ultimative berlin-geschichtsbuch - das es aber vermutlich nur in bibliotheken oder über google-bücher-antiquariate gibt.

wie zärtlich war suleyken und wie holzeisern ist sproebeltown - was glauben eigentlich verlagsredakteure, die in der haz so schreiben und im deisterzeitung anders? die unterscheiden zwischen geschichte und heimatgeschichte - da blüht dann der kommende konflikt zur regionalgeschichte.

warum lernen diese trottel nicht auf der journalistenschule (für autoschlosser unfuegmann wäre es die berufsschule der autoschlosser) _ DASS UNZUVERLÄSSIGKEIT SCHLIEßLICH IN BELANGLOSIGKEIT und ABSATZSCHWUND EINMÜNDET:

oder soll das heißen, dass deister anzeiger und deisterzeitung VON MADSACK einfach nur platt gemacht werden sollen, auf dem weg ins redaktionell-sozio-geistige abseits zu schreiben und zu drucken? weiß das burkhard schaper?

und ndz: wäre h. göbel in springe gestorben, läge er auf dem Alten Friedhof. auch das ist wieder unfuegmanns hetzerei: die familie göbel, vater, bruder carl usw. sind in springe gestorben, ihre reste liegen auch irgendwo, aber doch nicht als nobodies heute noch beachtet - ebensowenig henry goebel sr. die in springe idolisierte peinlichkeit. da muss sich der stadtmanager nicht freuen, wenn er einen alten brockhaus findet, in dem unfug über springe steht, denn das schadet der stadt und ihrem namen - es nützt nicht. es gereicht nur, innerhalb der stadtgrenze einen kleinen kreis verstockter edisonfeinde und deren ressentiment-bedarf zu hofieren.

ein bürgermeister, der, für das vorlesen für kinder, nur glauben kann, vorlesen=märchen vorlesen - der hat blauäugige vorstellungen vom lesen, vom vorlesen und von kindern und von märchen - vermutlich auch davon, dass das vorlesen aus den lokalen zeitungen für ihn gar nicht in betracht käme.

tolle 4711-flasche auf der göbel-briefmarke: kölnreklame

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  Geschrieben am: Donnerstag, 03.Januar 2008, 21:31 Uhr
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liebe 2008-gemeinde, gerade bekomme ich eine presseinformation als einladung, die ich gerne weitergebe.

also, wer gerne mit carl barks, daniel düsentrieb und dem karriere-roboter helferlein in die welt der inspiration eintaucht und zufällig in hannover vorbeikommt, könnte sich am deister neuen schwung holen (springe liegt im s-bahnbereich).

>>
Einladung

zum Neujahrsbesuch NEUES bei Dietmar Moews

Zum Samstag den 12. und Sonntag den 13. Januar 2008,
je zwischen 15 und 20 Uhr, ohne Anmeldung
lädt der Künstlergelehrte Dr. Dietmar Moews
alle Springer und ihre Freunde zu einem

Tag der offenen Tür

Zu sehen gibt es:

neue Springer Landschaftsmalerei
Göbels Handschriften zur Glühlampe
Neuigkeiten zum Vortrag „Münchenkritik 2006“ (März 2006) und die inzwischen eingetretenen Folgen in der Göbel-Öffentlichkeit
Zwischenbericht zu >Erinnern und Vergessen – Sozialforschung zur Kommunikation einer deutschen Kleinstadt der Gegenwart<
Alexander Neumeister, Kartoonist aus Dresden,
sein Buch >Der Kalte Hund<
Lothar Lange, Fotograf, und das Buch >Menschenbilder<, des Dresdner Kupferstich-Kabinetts, Dresden-Aufnahmen ab 1989
Georg Pohl, Geschäftsführer,Die Gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg, berichtet über Forschungsförderung seiner Stiftung
NEUES vom >Mobilen Büro für Lichtgeschwindigkeit< zum Internetz in Springe und den Ortsteilen
Neue Sinnlichkeit 57 Blätter für Kunst und Kultur ist erschienen

Springe, Sudetenstraße 4, am. 12. und 13. Januar 2008 <<

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layday
  Geschrieben am: Dienstag, 08.Januar 2008, 20:38 Uhr
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und noch: die voraussetzungen für ein waches intelligentes gemeinwesen leben - der idoltest läuft:

die göbelstammtisch-mentalität von springe besorgt die fortsetzung der kampagne:

>göbel - verlogen, irreführend, unglaubhaft<

auf internationalen wikipedia-seiten, z.b. england oder niederlande

p.s.

öffentlicher göbel-vortrag in springe

dietmar moews spricht

am samstag, 12. Januar 2008 um 18 uhr
in springe, sudetenstraße 4

es werden bislang nicht veröffentlichte göbel-handschriften (in kopie) gezeigt und eingeordnet

sowie

fortsetzung der diskussion

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layday
  Geschrieben am: Sonntag, 13.Januar 2008, 14:31 Uhr
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es fand eine lesung vor einem hauptsächlich vorgebildeten und kunstinteressierten publikum statt.
moews beantwortete vorab fragen, die in der goebel-debatte bislang zu kurz kommen oder unterdrückt werden. es wurden bislang unbekannte übersetzungen (2006/2007) der eidesstattlichen erklärungen aus dem jahr 1893 vorgetragen, wie sie den us-amerikanischen gerichten vorlagen, die dr. dietmar moews anlässlich seines sozialforschungsprojekts >erinnern&vergessen< - kommunikation in deiner deutschen kleinstadt, erstellt hat.

hauptsächlich die engsten freunde und bekannten, arbeitskollegen und familienmitglieder henry goebels sr. haben in überraschenden farben und einzelheiten ein insgesamt unsägliches bild der person goebels vor gericht bezeugt. entsprechend fallen die abschließenden zusammenfassungen der richter zu goebel und zur goebel-defense auch aus, die ebenfalls in springe unbekannt sind, insbesondere weil all diese aspekte in der "goebel-legende" des 2007 erschienenen zuklampen-buches (doktorarbeit leibniz universitaet hannover/rohde/hauptmeyer/callies 2006) unterschlagen werden und unberücksichtigt bleiben.

besonders überraschend waren auch die darlegungen zu den technikgeschichtlichen daten, wie die glühlampe tatsächlich entstanden ist, welche leistungen dazu erbracht werden mussten und dass daran goebel überhaupt nicht beteiligt gewesen war. schließlich goebel dazu in seinen eigenen eidesstattlichen erklärungen des jahres 1893, also nachträglich zu 1878/1879 , detailliert und wortwörtlich dargelegt hat, dass er von der technik und der anfertigung von glühlampen die wichtigsten besonderheiten nicht kannte.

es war für springer überraschend, dass ein elektrisch gespeister bambus-glühfaden nur wenige minuten im vakuum glühen kann, weil er eigensauerstoff abgibt, der seine selbstvernichtung bewirkt. nur das air-washing verfahren edisons ermöglichte die verwendung der kohlefäden. deshalb gelang es auch zunächst keiner anderen lampenfirma, glühlampen nach edisons patent anzufertigen. d.h. man hatte zwar die technische beschreibung, wusste aber dennoch nicht wie man es hinkriegt. goebel war 1881 bei einer solchen american lampenfirma in new york angestellt, gerade, um das zu machen. aber er hatte gar keine ahnung, konnte es nicht, die firma ging bald pleite. und goebel wusste es noch im jahr 1893 ausweislich seiner eigenen gerichtlichen bezeugungen nicht.

die fragen zum idol und zur legendenentwicklung sind bis auf weiteres ungeklärt, denn das in springe verbreitete goebel-legenden-buch von callies/rohde sagt ja, "wir waren nicht dabei", "jeder kann seine meinung haben", "der museumsvorsitzende callies will endgültig nichts wissen", "ich bin kein goebel-forscher".

das muss man wohl negativ so sagen. was herr callies- positiv gesagt - ist, entnimmt der interessierte leser den täglichen zeitungsberichten. was er sich abei denkt, kann die zeitung nicht wissen, sonst würde sie sich der aufklärung eineutiger zuwenden. das publikum bei moews forderte die publikation der wahrheit zu goebel. der meint, es sei eine angelegenheit der wissenschaft, alsdann der staatlichen bezeuger, der stadt springe, des springer stadtarchivs, des museums, der zeitungen. wenn die das thema so weiterführen, wie bisher, bleibt eben auch der unsägliche schulname und die irreführung der kinder in zukunft, für ein gewünschtes idol, heinrich göbel, der unter seinen freunden, bekannten und in seiner familie ein übler handgreiflicher wicht, im anzug von guiseppe verdi, eine traurige gestalt aus springe war: ungelernter uhrmacher und kleiner angeber, wie die meisten springer.

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layday
  Geschrieben am: Mittwoch, 16.Januar 2008, 20:57 Uhr
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göbel gelesen.

göbel gelesen? - auf dem neujahrsempfang in springe, am 12. und 13. januar 2008, wurden bislang unbekannte originaltexte von göbel, seinen familienmitgliedern und engen persönlichen bekannten, arbeitskollegen und geschäftspartnern gelesen und diskutiert.
dr. dietmar moews hat in den vergangenen zwei jahren eine erhebliche und im umfang kaum nachvollziehbare textmenge aus dem us-englischen ins deutsche übertragen. ferner wurde ein neues gutachten vorgestellt, das im jüngst erschienenen heft neue sinnlichkeit 57 veröffentlicht ist.

ndz? keine ahnung
haz? 15.1.2008 s.3 >streitbarer künstler verläßt springe<, wer um was, mit wem streitet? - keine ahnung

auf dem empfang (trotz pressearbeit keine ankündigung in den zeitungen) waren mehr besucher, als beim gleichzeitigen neujahrsempfang der spd in springe (50 personen laut ndz, mit großem pressebetrieb).

jemand meinte: erstaunlich, dass es heutzutage noch gelingt, ohne freibier oder kaltes buffet soviele leute herzulocken - in starnberg würde das schwerlich gelingen;

nunja - wenn leute aus eigenen stücken und mund-zu-mund-information sozio-kulturell und sozio-geistig miteinander verbunden sind (wie bei einer beerdigung), dann kommen sie eben gerne und freiwillig, wenn sie zeit finden. besucher kamen auch aus dresden, leipzig, berlin, hannover, köln und aus den umliegenden dörfern von springe. da interessiert auch die hervorragend malerei von moews mehr als z.b. lokaler stammtisch-mief um das lokalidol göbel. das ginge in starnberg ebenso. sagen wir, wenn der sisi-klubb (sissi-club) den jahrestag am starnberger see begehen wollte und der heinrich-heine-verein dazu einlüde (sisi hatte ein heine denkmal von der insel gerettet) - kämen sicher auch die alphabeten von münchen.

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layday
  Geschrieben am: Mittwoch, 23.Januar 2008, 20:53 Uhr
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heute bezeichnet die neue deister zeitung, die in springe
(eigentlich mit madsack-haz-verbunden) beim schaper-verlag
ic-erhardt erscheint, den laut impressum leitenden redakteur
(der nicht gelernter journalist ist), mark fuegmann, als chef-redakteur.

ich habe den chef-redakteur mark fuegmann auf den zahn
gefühlt (ndz-jargon). ich habe hinterfragt

a) wiefern und wodurch, seit dem jahr 1894 bis heute, die
neue deister zeitung (ndz) in springe zur legenden-bildung,
zur idolisierung und zur fälschung der springer angeberei
und der heutigen göbel-stammtisch-mentalität beigetragen
hat? und mit welchem hintersinn diese schwachsinnige
idolkampagne noch heute geführt wird, indem sogar
informationen und wissen unterdrückt und verfälscht
berichtet werden?

b) warum das callies/rohde-buch >göbel-legende<
die göbel-legende, die sie im titel führt, überhaupt
nicht analysiert hat, schon gar nicht die führungsbegehrlichkeit
der neuen deister zeitung in springe und des chef-redakteurs
mark fuegmann als haupt-idolbildner berücksichtigt hat?

dem armen unfuegmann ist ganz unwohl, denn er
hat sich in seiner eigenen ignoranz und sachunkenntnis
verfangen - was in springe an göbel-material seit langem
lagert, kennt er gar nicht.

wer sich auskennt, wird es für absurd halten, dass
eine schule nach einem strolch, wie göbel es war,
genannt wird, solange damit ein vorbild gemeint ist.
anders wäre die >göbel-schule< als ein abschreckendes
beispiel, und man würde das otto-hahn-gymnasium
in >fritz-haarmann-schule< umbenennen. damit käme
springe mal richtig nach vorne (ohne stadtmanager-krise).

unkenntnis, die schwester von unfruchtbar - ich finde es so sehr
furchtbar. während carl popper für die selbstverschuldete
unkenntnis ganz andere urteile und bezeichnungen hat.
es kann schwerlich für lebensart gehalten werden, wenn
sich lehrer über generationen darauf einlassen, ihre schulkinder
zu belügen, indem sie behaupten, im museum lägen beweise
(callies) für den göbel-schwachsinn. denn, was da liegt, zeigt
bei näherer betrachtung durchgängig überhaupt nicht, was
behauptet wurde und wird, sondernd das gegenteil. es beweist
auch, dass callies/rohdes-these, göbel war ein hochstapler,
weder erfasst noch analysiert noch bewiesen wurde.
es kann gar nicht geglaubt werden, dass der impressionistische
zettelkasten callies/rohde, den der zuklampenverlag unter
unsinnigem titel 2007 verlegt hat, als eine doktorarbeit
von der leibniz-universität hannover hingestellt werden
konnte (mit einem lektor, der den roten faden des buches gar:
von der fragestellung zur abgrenzung, zur methode, zur analyse
und interpretation bis zur "these") - nicht entdecken konnte - unglaublich.

in springer pfadfinderkreisen nannte man >göbeln< das
kotzen, wenn die deutsche jugend zu viel starken tschai
getrunken hatte, prost

layday kotzen.gif smile.gif


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layday
  Geschrieben am: Donnerstag, 24.Januar 2008, 22:18 Uhr
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ein lehrer der göbel-schule sagte mir heute auf meine frage,
warum sogar lehrer der springer göbelschule wohl sich
trauen, keine meinung zu göbel, dem strolch, zu äußern
und sich dazu hinter nichtwissen zu verstecken?

er antwortete: aus angst.

ich fragte: wovor denn?

er sagte: naja, tja - und bat um aufklärung,

ich werde ihm eine original-goebelquelle geben und danach
ziemlich sicher nichts weiter hören. schüler belügen wird er vielleicht
aber nicht länger.

gut, sagte ich: laß uns über das verschwundene eingangstor des springer
judenfriedhofs sprechen - auch so eine meisterleistung rohdescher
geschichtsklitterung: schreibt ein buch und keiner weiß, wo sich
der friedhof befindet - toll

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KingCrunch
  Geschrieben am: Dienstag, 29.Januar 2008, 02:26 Uhr
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Is Angst schinden eine Aufgabe? Druck? Herzlichen Glückwunsch.

Kurz gefasst: Es gibt auch einen WahrheitsWAHN!

Bearbeitet von KingCrunch am Dienstag, 29.Januar 2008, 02:27 Uhr


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Kim Aileen Hammer, * 10.02.2006
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